Teil 1: Erster Kontakt und die gelungene Präsentation aus der Sicht der Galerie Obwohl die Zahl der Händler in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat, gibt es viele Künstler, die sich einen Verkaufs- und Präsentationsort für ihre Werke wünschen, zum einen weil sie eine professionelle Vertretung suchen, die ihnen lästige Tätigkeiten wie Marketing, Rechnungsstellung und [...]
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Ein spannender Einblick in die Gepflogenheiten der Galeristen. Bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.
Die beschriebenen Kriterien sind mir nicht unbekannt.
Eine bekannte Münchner Galerie schrieb mir als Kommentar: “Wir nehmen keine Künstler, die eine eigene Homepage haben”.
Vielen Dank für die detailreiche Zusammenfassung Ihrer Erfahrungen, die sich teilweise mit den meinen decken aber auch neues zutage gefördert haben. Ganz ehrlich, ich wäre schon verhungert, wenn meine einzige Vermarktungsstrategie der Verkauf über eine Galerie wäre, hoffe aber wieder auf Annäherung beider Seiten. Generell ist der Kunstmarkt wohl einfach zu unüberschaubar geworden und die Galeristen haben ebenfalls schwierige Zeiten zu überstehen. Liebe Grüße Antje Hettner
Diese Erfahrung musste Ich leider auch machen,abgelehnt zu werden.Habe laut dieses Artikels wohl alles falsch gemacht was man wohl falsch machen kann.Mal im Ernst, es gibt kaum eine Chance angenommen zu werden,die Möglichkeiten sind sehr gering.Ich habe meine eigene Galerie eröffnet!
Der Bericht bot einen interessanten Einblick in die Gepflogenheiten von Kunst-Galerien. Ich hätte mir noch ein paar Details gewünscht, auf welchem Wege E-Mails abgefasst sein sollten. Der einfachste Weg wäre doch ein pdf-Anhang oder nicht?
Beim Lesen hatte ich ein Aha-Erlebnis. Eine Bewerbung bei einem Galeristen ist mit einer Bewerbung auf ein Stellenangebot vergleichbar -
da gelten die selben K.O.-Kriterien.
Bin auf den 2. Teil gespannt.
In eine Galerie aufgenommen zu werden bedeutet nicht zwangläufig das man bekannt oder berühmt wird – oder das man Geld mit seiner Kunst verdient. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es die Beharrlichkeit und der Glaube an sich und seinen Werken ist, der letztendlich ans Ziel führt. So kommt nicht der Künstler in die Galerie sondern die Galerie zum Künstler.